Loup-Garou Sans Carte

Werwolf, das Remote-Teambuilding, bei dem alle mitreden

Die Video-Afterworks schlafen ein? Bei Werwolf muss jeder sprechen, argumentieren… und lächelnd lügen. Hier gibt es keinen Spielleiter, keine Karten, keinen Download: Raum erstellen, Link in Teams oder Slack posten, losspielen.

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Warum es im Team funktioniert

  • Alle reden mit: Zuschauen geht nicht, jede Stimme zählt bei der Abstimmung.
  • Kurz und wiederholbar: Eine Ein-Nacht-Partie dauert etwa zehn Minuten, drei passen in eine Pause.
  • Ohne Konto: Kollegen spielen als Gast mit einem Spitznamen.
  • Neutral: Der Server verteilt die Rollen und leitet; kein Kollege muss moderieren statt mitzuspielen.

Die Session in 4 Schritten

  1. Erstelle ein privates Spiel auf Loup-Garou Sans Carte.
  2. Teile den Raumlink im Team-Chat oder in der Kalendereinladung.
  3. Wähle den Modus: eine Nacht (10 Min., 3 bis 12 Spieler) oder klassisch (mehrere Nächte, 5 bis 16 Spieler).
  4. Starte die Nacht: Der Erzähler übernimmt den Rest.

Und der Ton?

Der Sprachchat ist integriert: Nachts werden die Mikros automatisch stummgeschaltet, und man kann einem Kollegen etwas zuflüstern. Blockiert das Firmennetz den Ton, lass einfach eure gewohnte Videokonferenz nebenher offen: Das Spiel funktioniert auch ohne Sprachchat.

Es läuft im Browser (Chrome, Edge, Firefox, Safari), am Rechner wie am Handy, in 6 Sprachen für internationale Teams.

Häufige Fragen

Wie viele Personen können zusammen spielen?
3 bis 12 im Ein-Nacht-Modus, 5 bis 16 im klassischen Modus. Für mehr öffnet ihr mehrere Räume parallel.
Ist es wirklich kostenlos?
Ja, ein komplettes Spiel ist kostenlos. Nur Kosmetik und Bonuskarten kosten etwas, und niemand muss sie kaufen.
Muss man etwas installieren?
Nein. Ein aktueller Browser und am besten ein Mikrofon reichen.
Brauchen Kollegen ein Konto?
Nein, sie können als Gast mit einem Spitznamen spielen.

Bereit für die verdächtigste Pause der Woche?

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